BLOG - Aktuelle Informationen

Fr

06

Jan

2012

Einkommensteuer für nicht-residente Immobilienbesitzer in Spanien

Nicht-residente Immobilienbesitzer in Spanien sind nicht nur verpflichtet die jährliche Grundsteuer (IBI) an die Gemeinde zu zahlen, sondern müssen auch eine Einkommensteuer auf die Eigennutzung abführen. Diese beträgt 1,1% des Katasterwertes und davon 24%. Die Steuererklärung ist immer am 31.12. des Jahres fällig.  Steuern sind in Spanien Bringschulden, d.h. Sie bekommen keine Rechnung, sondern müssen sich eigenständig um die pünktliche Bezahlung kümmern.  Aus diesem Grund wird die Zahlung oft vergessen, oder man hofft, nicht zahlen zu müssen. Die Finanzbehörde versendet  jedoch seit kurzem Briefe an Immobilienbesitzer mit der Bitte zu prüfen, ob die Steuer auf Eigennutzung für die Jahre 2007-2009 abgegeben wurde - die Basis der Überprüfung sind die Daten der Gemeinde (Grundsteuer), Katasteramt und der NIE-Nummer.

 

Sollten Sie auch so einen Brief bekommen und  Hilfe beim Ausfüllen der Steuererklärung (Modelo 210 -  Downloadbereich herunterzuladen ) benötigen, unterstützen wir Sie gerne.

 

Lesen Sie zu diesem Thema auch die Rechtsinfos der Anwaltskanzlei aus Sevilla Hildebrand & Mariano: www.hildebrand-mariano.com/info.htm#einkommenssteuer

 

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Di

08

Nov

2011

Buchtipp: MODERNES SPANIEN

MODERNES SPANIEN –
ESPAÑA MODERNA


Für Investoren und Exekutives/Para Inversores y Directivos
Reihe Wirtschaft und Kultur Band 14, 200 Seiten, 30 Seiten Farbfotos,
Paperback 13,5 x 21,5 cm. Bilingual Deutsch-Spanisch.
Hrg./Ed. Susanne Müller, Cross-Culture Publishing
Frankfurt/Main, 08/2011, ISBN 978-3-939044-05-5

 

Das Buch MODERNES SPANIEN ist ein Medium für Firmen-kommunikation. Fünf bekannte deutsche Firmen, die seit  wie sie mit ihren innovativen Produkten und Services zum Image des Landes als modernes Industrieland des 21. Jahrhunderts beitragen. Top Exekutives vermitteln ihre Erfahrungen und zeigen auch Wege zum Erfolg.

Die Region Andalusien präsentiert sich mit seinem modernen Profil - Erneuerbare Energien, Weltraumindustrie, Biotechnologie, Automotive Industrie, Wasserbehandlung, Umwelttechnologien, moderne Agrotechniken, IT – als interessante Destination für deutsche Investoren. Diplomaten, Wirtschaftsexperten und Consultants ergänzen das Bild des MODERNEN SPANIEN mit wenig bekannten Informationen über Möglichkeiten und Chancen für deutsche Firmen in Spanien zu investieren. Sie stellen sich auch als B2B-Partner vor. Renommierte Vertreter der spanischen Gegenwartskultur widerspiegeln MODERN SPAIN auf ihre Weise – Impuls gebend für Innovation in


MODERNES SPANIEN – ESPANA MODERNA
ist eine einzigartige Informationsquelle über das in Deutschland wenig bekannte modern Spanien.

 

Das Buch kann man hier bestellen mail@cc-publishing.com

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Di

14

Jun

2011

Ruhestand am Ruhestrand - Deutsche Rentner an der Costa Blanca

Ruhestand in Spanien

Die ehemalige Lehrerin Ilse Kübler und der Unternehmer Jürgen Bayer haben vor elf Jahren ihre Heimat Deutschland verlassen, sich eine großzügige Finca an der Costa Blanca in Spanien gekauft und genießen seitdem ihren Platz an der Sonne. Das wechselhafte Wetter in Deutschland wollten sie ganz einfach nicht mehr erleben und erfüllten sich mit ihrer Residenz in Spanien einen Traum, den viele Deutsche träumen...


Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Ruhestand am Ruhestrand - Deutsche Rentner an der Costa Blanca | Suite101.de

 

=> TV-Bericht am 19.6.2011, 22:50 Uhr bei RTL

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So

27

Feb

2011

Bericht über die Urbanisierung von Chiclana

Spannender und informativer Bericht von Beatrice Hohler

 

Urbanisation in Chiclana


Es gibt noch keine Entwarnung: seit im Sommer 2010 in Chiclana der sogenannte
PGOU (Bebauungsplan) für die Stadt Chiclana aufgelegt wurde, sind viele Häuslebesitzer in Chiclana verunsichert: immerhin gelten ca. 30.000 Häuser als illegal, da die entsprechenden Baugebiete noch nicht erschlossen sind, und viele auch nicht erschlossen werden können. Doch wie konnte es dazu kommen, dass fast die halbe Stadt illegal aufgebaut ist? Hier ein Hintergrundbericht, fast so spannend wie ein Krimi, und wäre es für viele nicht so ernst, man könnte meinen, es wäre ein Scherz aus Schilda  . >> weiterlesen im "RESIDENTENKURIER"



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Di

21

Dez

2010

Wann platzt die spanische Immobilienblase?

KATALONIEN:  In allen Medien wird über die Krise und ihre Folgen auf die Preise lamentiert, auch hier in Spanien.
Der Binnenbausektor geht mehr oder weniger am Stock, aber nicht nur wegen der Krise, sondern weil hier eine ganz normale Gesundschrumpfung eines von Spekulationen aufgeblähten Sektors stattfindet. Die in den letzten 30 Jahren noch kometenhafter, als die Baupreise angestiegenen Immobilienpreise widersetzen sich bislang zäh und verbissen einer vergleichbaren Gesundung. Wer sich in den 70ziger Jahren in La Escala zum damaligen Preis eines deutschen Mittelklassewagens ein Ferienhäuschen gekauft und vor der Krise wieder verkauft hat, konnte das 20fache des Einstiegspreises erzielen. =>weiterlesen

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Sa

27

Nov

2010

Neuer Honorarkonsul in Jerez

Honorarkonsul jerez Foto: Beatrice Hohler

 

In einem feierlichen Akt in der königlichen Hofreitschule in Jerez wurde Jürgen Mundt vom Deutschen Botschafter, Reinhard Silberberg,  als Honorarkonsul verabschiedet. Der Botschafter würdigte die Verdienste von Jürgen Mundt in seiner Amtszeit von 24 Jahren. Auch Georg Hagl, Botschafter aus Malaga, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. >>weiterlesen

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Di

16

Nov

2010

Ab in den Süden...

Viele träumen von einer eigenen Ferienimmobilie – in Spanien und Griechenland fallen die Preise. In unserer Tagesspiegel-Serie informieren wir über die besten Formen der Vorsorge. => weiterlesen

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Fr

12

Nov

2010

Immobilienkauf Spanien

Die Krise machts möglich: die bis dato maßlos überhöhten Preise für Immobilien in Spanien sinken allmählich. Viele Menschen verkaufen ihre Immobilien mittlerweile zum Preis der aufgenommenen Hypothek. Aber auch die Banken sitzen auf zahllosen Immobilien und wollen sie loswerden, so dass man mittlerweile relativ günstig eine Immobilie erwerben kann. Wer mehr als 24.000 € im Jahr verdient, sollte sich sputen: denn nur noch bis Ende des Jahres 2010 gibt es eine Steuervergünstigung für den Kauf der Erstimmobilie in Spanien. => weiterlesen

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Mi

27

Okt

2010

Pflegeberatung in deutscher Sprache

Immer mehr deutsche Residenten in Spanien haben drängende Fragen zu ihrer Kranken- und Pflegeversicherung und suchen eine kompetente Ansprechstelle in deutscher Sprache, Beratung oder auch bereits konkrete ambulante Hilfen bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit. -> weiterlesen

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So

24

Okt

2010

Hilfe und Infos für Europa-Residenten

 Schon seit langem existieren keine Grenzen in Europa mehr, die Globalisierung, dynamische Arbeitsmärkte und die Beliebtheit der Provinz Alicante sind nur einige der Beweggründe, die immer mehr Europäer an der Costa Blanca Wurzeln schlagen lassen. Doch beim Fußfassen in einem anderen Land sind diverse Hürden, sei es gesetzlicher, bürokratischer, sozialer Art, zu überwinden   -> weiterlesen

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Fr

22

Okt

2010

Neuer Honorarkonsul in Jerez


Offizielle Pressemitteilung des Konsulats Malaga:


Nach 24jähriger Tätigkeit als Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland für die Provinz Cádiz mit Amtssitz in Jerez de la Frontera wird Herr Jürgen Mundt am 26.11.2010 aus seinem Amt verabschiedet werden. Botschafter Reinhard Silberberg wird ihm bei dieser Gelegenheit für seine langjährige, verdienstvolle Arbeit danken, für die ihm bereits im Jahr 2008 vom Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen worden war.

Gleichzeitig wird Botschafter Silberberg am 26.11.2010 den in Jerez de la Frontera tätigen Rechtsanwalt Marc Schmelcher als Nachfolger in das Amt als Honorarkonsul der Bundesrepublik Deutschland für die Provinz Cádiz einführen.
Das in Jerez de la Frontera an der Avenida de Méjico gelegene Büro des künftigen Honorarkonsuls wird ab 29.11.2010 geöffnet sein. Zur Vorbereitung und Durchführung des erforderlichen Umzugs wird der bisherige Honorarkonsul Mundt sein Büro bereits zu Ende Oktober 2010 schließen. Notwendige Amtsgeschäfte können jedoch jederzeit in der für die gesamte Autonome Region Andalusien zuständigen berufskonsularischen Vertretung, dem Deutschen Konsulat in Málaga, erledigt werden. Es wird angeraten, zur Vorabinformation vor einem Besuch des Konsulats in Málaga dessen Website www.malaga.diplo.de zu konsultieren.

 

Lesen zu dem Thema auch den ausführlichen Artikel im Residentenkurier

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Sa

02

Okt

2010

Website mit CMS

Klassische HTML-Websites sind starr, schnell veraltet, teuer in der Erstellung und Pflege. Eine Alternative für Betreiber sind websites, die mittels CMS (Content Management System) erstellt werden.
CMS trennt die Inhalte (Texte, Grafiken) vom Design und vom technischen Aufbau.
Neben der eigentlichen Website, auch "Frontend" genannt, gibt es noch ein "Backend", einen weiteren passwortgeschützen Zugang für den Betreiber und für weitere Nutzer, wo Texte, Bilder etc. bearbeitet werden können.
 
Die Vorteile liegen auf der Hand:

- Open Source -Software (kostenlos)
- kostengünstig zu erstellen
- leicht zu bedienen,
- Aktualisierungen können vom Betreiber selbst vorgenommen werden

Anbieter sind zum Beispiel:
Typolight, Typo3, Joomla, Wordpress, Redaxo, Drupal, Jimdo, Npage

 

Luz Consult erstellt CMS-websites nach Ihren Wünschen, im Preis inbegriffen ist eine kleine Schulung, wie Sie selber Änderungen vornehmen können. 

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Mi

22

Sep

2010

Das Leid mit den Handwerkern


Fast jeder Deutsche, der in Spanien eine Immobilie besitzt,  weiß davon ein Lied zu singen oder könnte Romane darüber schreiben.  Ob es Probleme  mit spanischen Arbeitern gibt, oder ob man auf einen betrügerischen Ausländer hereingefallen ist - es ist eigentlich immer ärgerlich, egal wie hoch der Schaden ist.

 

Als die ersten Deutschen in Andalusien  Immobilien und Grundstücke, für deutsche Verhältnisse zu einem Spottpreis erwarben, haben einheimische Handwerker sehr gut verdient und für den Deutschen war es immer noch sehr günstig, trotz Ausländer-„guiri-Aufschlag".  Die Einheimischen verstanden es nicht, dass jemand hier Eigentum erwerben kann, nicht arbeitet, Dauerurlaub hat und auch noch liebend gerne überhöhte Preise zahlt. Dass es sich vielleicht um Rentner handelt, die ihr von lebenslanger harter Arbeit erspartes Geld in eine Immobilie stecken und monatlich ihre wohlverdiente Rente erhalten - das war vielen nicht bewusst.

 

Die Zeiten haben sich  geändert - die Preise unterscheiden sich nicht mehr sehr von den deutschen. Handwerker sind jedoch im Schnitt immer noch preisgünstiger, vor allem, wenn sie schwarz arbeiten. In Spanien ist die Berufsausbildung teilweise noch sehr schlecht bzw. nicht vorhanden,  und zu Bauboom-Zeiten war hier jeder zweite, der schon mal beim mauern zugeschaut hat , ein albañil (Maurer).  .

 

Die andalusische Mentalität zieht nach wie vor auch jüngere bzw. noch nicht rentenfähige Ausländer an, die hier  wegen der lockeren Lebens-Einstellung und des Klimas leben und arbeiten wollen. Nun gibt es aber nur Arbeit im Tourismus oder im Bau. Vertreter verschiedenster Berufe oder gänzlich ohne Ausbildung sind hier plötzlich Bauleiter, Maurer, Klempner, Elektriker, Tischler, Gärtner, Poolbauer  - je nach Bedarf eigentlich alles, was mit Bau zu tun hat. Nun trifft so ein "Handwerker - ich kann alles" auf einen Deutschen, der gerade ein Haus gekauft hat und bietet sich an - es gibt ja schließlich das Internet und Heimwerker-Bücher, wo man sich informieren kann,  wie man z.B. eine Mauer verputzt oder Fliesen legt. Der Hausbesitzer ist froh, dass er jemanden gefunden hat, der deutsch und spanisch spricht, ist begeistert und vergisst dabei den Rest, denn deutsch bedeutet gleich Qualität.  Das ist aber oft falsch gedacht, denn häufig werden  Bauherren  eines Besseren belehrt, so bricht z.B eine Mauer  zusammen, die Fliesen lösen sich, es regnet ins Haus etc., Stromkabel wurden falsch angeschlossen oder man erfährt, dass der deutsche "Spezialist" preislich richtig zugeschlagen hat, manche sind sogar so dreist und verlangen das doppelte bis dreifache des normalen Preises - versuchen kann man es ja und lachen sich dabei einen ins Fäustchen, wenn es geklappt hat. Das spricht sich alles sehr schnell herum: die Deutschen bieten sich entweder unter Preis an, können nichts oder sie betrügen, nehmen den Spaniern gerade in diesen Krisenzeiten die Arbeit weg– das alles erzeugt  eine schlechte Allgemein-Stimmung den Zugewanderten gegenüber.  Ausländische Fachkräfte, die es hier auch gibt, bekommen das zu spüren.

 

An dieser Stelle sei explizit erwähnt, wie wichtig es ist spanisch zu lernen, wenn Sie vor haben , in diesem Land zu leben!


Unser Ratschlag: informieren Sie sich gut, bevor Sie einen Auftrag vergeben, holen Sie sich mehrere Kostenvoranschläge, erkundigen sie sich über Material-Preise, wenn Sie Wert auf Fachkräfte legen, lassen Sie sich Ausbildungzertifikate, Gesellen-, Meisterbrief zeigen, fragen Sie nach Referenzen.

 

Entscheiden Sie sich im Zweifelsfalle für eine etablierte Firma, die Ihnen Garantien geben kann, denn für alles, was mit Bauwerken zu tun hat, gibt es sehr strikte Bestimmungen  (Normativas Tecnicas de Edificación) und in solchen Firmen sind die Arbeiter in der Regel  ausgebildet. Mittlerweile gibt es auch in Andalusien  im Bauhandwerk Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, ab  2012 müssen sogar Befähigungsnachweise für die Ausübung von vielen Berufen erbracht werden. Um diese Nachweise  von den zuständigen Stellen zu bekommen, müssen u.a. Ausbildungsnachweise eingereicht werden, was für deutsche Allrounder ohne Ausbildung schwierig werden könnte.

 

Bitte informieren Sie uns, falls Sie ein Betrugs-Opfer geworden sind oder von Fällen gehört haben -  wir sehen es als unsere Pflicht an, Neuankömmlinge oder auch bereits Ansässige vor schlechten Erfahrungen zu schützen.
Extreme Fälle können wir auf Wunsch auch an den Verbraucherschutz Spanien weiterleiten.

 

Gerne können Sie uns  kontaktieren, wir geben Ihnen Tipps und Hilfestellungen.

 

 

 

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Di

14

Sep

2010

Führerschein: Gesundheitscheck für Residenten

Natürlich gilt ein EU-Führerschein auch in Spanien. Wenn Sie aber dort leben, können die Behörden eine Nachweis verlangen, dass Sie innerhalb bestimmter Fristen einen Gesundheitstest gemacht und bestanden haben ... >> weiterlesen

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Fr

03

Sep

2010

Spanisch lernen

Wenn Sie in Spanien leben oder es noch vorhaben, ob ganz oder zeitweise, dann ist es sehr wichtig, wenn nicht unumgänglich die Sprache zu erlernen. Es erleichtert Ihnen das Leben hier in vielen Hinsichten. Vielleicht reicht es für Behörden-Papierkrieg nicht aus, aber Sie könnten sich zumindest mit Einheimischen austauschen.

 

In Conil z.B. gibt es zwei Sprachschulen -  die Academia Andaluza und die Academia Atlantika.

 

Die Stadt Conil bietet ausserdem  kostenlose Kurse für Residenten.

 

Nächster Kursbeginn ist  Mitte/Ende September. Genaues Datum, Ort  und Uhrzeiten geben wir in Kürze bekannt . Gerne können Sie uns auch anrufen.

 

 

 

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Mo

09

Aug

2010

Ruhestand in der Sonne

Arbeiter aus Europa wollen ihren Ruhestand im Ausland verbringen... idealerweise in der Sonne

 

Rotterdam, Die Niederlande, August 9, 2010 (ots/PRNewswire) - Spanien, das Land, welches für faule Tage in der Sonne, Siesta, Tapas, Sangria und natürlich auch für die Fussballweltmeister bekannt ist, ist für Rentner das beliebteste Zielland in Europa. Laut einer unter 7.500 europäischen Arbeitern durchgeführten Umfrage von Aon Consulting, dem führenden Management-Unternehmen für Risiken und Vorsorgeleistungen für Arbeitnehmer, hegt einer von vier (25%) Europäern den Wunsch, seinen Ruhstand im Ausland zu verbringen. Spanien wird dabei als das beliebteste Land genannt.

>> weiterlesen

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Di

27

Jul

2010

Subvention für den Start in die Selbständigkeit

Seit einigen Jahren schon bekommen Personen, die sich als "autónomos" anmelden wollen als Starthilfe in die Selbständigkeit Subventionen von der Junta de Andalucia.

 

Bedingungen:  zum Zeitpunkt der Antragstellung müssen Sie arbeitlos gemeldet sein und den autónomo-Status beantragt haben. Die Subvention beträgt 7.000 Euro als Einmalzahlung und eine weitere Bedingung ist, dass Sie mindestens 3 Jahre angemeldet bleiben müssen

Der nächste Termin für die Antragsstellung der  Subvention ist vom 1. bis zum  30. September 2010

 

Hier können Sie die Formulare abholen::

 

             UDEMA
             (Unidad de Desarrollo Económico y Medio Ambiente)

Urbanización la Atalaya
C/ Torre del Oro, 3 - Edificio Centro de Empresas
11140 Conil de la Frontera Cádiz

udema@conil.org

informacion.udema@conil.org

Teléfonos: 956 45 60 83 - 956 44 34 05

Fax: 956 45 63 30

 

 

Gerne sind wir Ihnen beim Ausfüllen der Formulare behilflich

 

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Mi

21

Jul

2010

PKW Zulassungen in Spanien

Neue Bestimmung für PKW Zulassungen aus dem Ausland

 

Am 24. Juni 2010 wurde ein neuer Gesetzestext veröffentlicht, dass die Zulassung bestimmter Fahrzeuge in Spanien unattraktiv macht. (BOE Núm. 153) Generell sollte man von der Einfuhr eines Fahrzeuges, dass älter ist als 1995, aus dem Ausland absehen, da die gesetzlichen Voraussetzungen bei solchen Fahrzeugen meistens nicht erfüllt sind.

 

Für alle bereits in Spanien zugelassenen Fahzeuge ist diese Regelung nicht zutreffend!

 

Fahzeuge, die keine Gesamteuropäische Homologationsnummer besitzen, können in Spanien lediglich nur noch in Madrid abgenommen bzw. zugelassen werden. Auch da werden die Fahzeuge mit höhen Emissionswerten nicht ohne Probleme durchkommen.

 

Wir empfehlen eine Prüfung der Fahzeugpapiere bevor Sie sich für eine Fahzeugeinfuhr eintscheiden. Eine Kopie des Fahzeugbriefs bzw. -scheins per Email würde hierfür ausreichen. 

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